100% Free & Non-Commercial•Public open-access for spiritual, ecclesiastical & academic study
About the Codices & Data Sources →GitHub↗
✝
Sacred Scripturesbible.ciyo.in

Streaming ancient biblical manuscripts across 15 world translations. Read, listen, cross-reference, and compare original Hebrew, Greek, and Aramaic codices chapter-by-chapter.

github.com/clinto-abraham/bible.ciyo.in

Supported Codices

  • Hebrew: Westminster Leningrad Codex
  • Greek: Textus Receptus (1550/1894)
  • Aramaic: Syriac Peshitta NT
  • English: KJV (1769), BSB, YLT (1898)
  • Malayalam: സത്യവേദപുസ്തകം (1910)
  • Latin: Biblia Sacra Vulgata
  • German, French, Spanish, Russian, Chinese, Burmese, Slavic

Navigation

  • Home & Passage Selector
  • About the Project & Codices
  • Genesis 1 (English KJV)
  • Genesis 1 (Hebrew Tanakh)
  • Matthew 1 (Greek Textus Receptus)
  • Matthew 1 (Syriac Aramaic Peshitta)
  • ഉല്പത്തി 1 (Malayalam 1910)

Contact & Support

Email (Click to Draft)care@ciyo.in
Phone / Direct Line+91-8590770477
Address
Iritty, Kannur, Kerala 670703, India

© 2026 Sacred Scriptures • ciyo.in official. All rights reserved for community open access.

Designed with reverence for the Divine Scriptures • Free for all humanity

✝
Sacred Scripturesciyo.in official
PrevNext
About
GerElb1905: German Darby Unrevidierte Elberfelder (1905)

Job 8

📖Viewing full chapter (22 verses)
Huge
Jump to Verse:
1

Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2

Wie lange willst du solches reden, und sollen die Worte deines Mundes ungestümer Wind sein?

3

Wird Gott das Recht beugen, oder wird der Allmächtige beugen die Gerechtigkeit?

4

Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so gab er sie ihrer Übertretung preis.

5

Wenn du Gott eifrig suchst und zu dem Allmächtigen um Gnade flehst,

6

wenn du lauter und rechtschaffen bist, ja, dann wird er zu deinen Gunsten aufwachen und Wohlfahrt geben der Wohnung deiner Gerechtigkeit;

7

und dein Anfang wird gering erscheinen, aber dein Ende sehr groß werden.

8

Denn befrage doch das vorige Geschlecht, und richte deinen Sinn auf das, was ihre Väter erforscht haben.

9

(Denn wir sind von gestern und wissen nichts, denn ein Schatten sind unsere Tage auf Erden.)

10

Werden jene dich nicht belehren, dir's sagen, und Worte aus ihrem Herzen hervorbringen?

11

Schießt Papierschilf auf, wo kein Sumpf ist? Wächst Riedgras empor ohne Wasser?

12

Noch ist es am Grünen, wird nicht ausgerauft, so verdorrt es vor allem Grase.

13

Also sind die Pfade aller, die Gottes vergessen; und des Ruchlosen Hoffnung geht zu Grunde.

14

Sein Vertrauen wird abgeschnitten, und seine Zuversicht ist ein Spinnengewebe.

15

Er stützt sich auf sein Haus, und es hält nicht stand; er hält sich daran fest, und es bleibt nicht aufrecht. -

16

Saftvoll ist er vor der Sonne, und seine Schößlinge dehnen sich aus über seinen Garten hin;

17

über Steinhaufen schlingen sich seine Wurzeln, er schaut die Wohnung der Steine;

18

wenn er ihn wegreißt von seiner Stätte, so verleugnet sie ihn: "Ich habe dich nie gesehen!"

19

Siehe, das ist die Freude seines Weges; und aus dem Staube sprossen andere hervor.

20

Siehe, Gott wird den Vollkommenen nicht verwerfen, und nicht bei der Hand fassen die Übeltäter.

21

Während er deinen Mund mit Lachen füllen wird und deine Lippen mit Jubelschall,

22

werden deine Hasser bekleidet werden mit Scham, und das Zelt der Gesetzlosen wird nicht mehr sein.